Bäume in Gefahr
Gesunde Bäume sind keine Selbstverständlichkeit
Unsere Bäume liegen uns am Herzen. Wir verbringen viel Zeit im Obstgarten. Dabei beobachten, pflegen und begleiten wir unsere Bäume aufmerksam durch die verschiedenen Jahreszeiten. Schliesslich sind gesunde und kräftige Bäume die Grundlage für eine gute Ernte von knackigen und saftigen Äpfeln im Herbst. Umso mehr schmerzt es uns, wenn ein Baum schwächelt, erkrankt oder sogar gefällt werden muss. Jeder Baum, den wir pflanzen und pflegen, soll möglichst viele Jahre in unserem Obstgarten wachsen und gedeihen.
Leider können Obstbäume genauso krank werden wie wir. Unzählige verschiedene Erreger können unsere Bäume schwächen, schädigen oder sogar zum Absterben bringen. Die Bäume sind diesen Einflüssen ausgesetzt. Im Gegensatz zu uns können sie nicht einfach davonlaufen. Manche Krankheiten beeinträchtigen einen Baum nur wenig. Andere können so schwerwiegend sein, dass der betroffene Baum gerodet werden muss. Bei einigen Krankheiten besteht sogar die Gefahr, dass sie von einem Baum zum nächsten übertragen werden können.
In diesem Öpfelblettli stellen wir Ihnen vier Krankheiten vor, die unsere Apfelbäume befallen können. Wir zeigen Ihnen, woran sich die verschiedenen Krankheiten erkennen lassen und welche Massnahmen wir ergreifen können, um unsere Bäume gesund zu erhalten.
Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre und viele gesunde Bäume in Ihrer Umgebung.
Liebe Grüsse,
Ihre Familie Kuppelwieser
Rindenbrand
Wenn dem Baum der Kragen platzt
Rindenbrand ist eine Pilzkrankheit, die vor allem den Stamm von Obstbäumen befällt. Die Erreger sind sogenannte Wund- und Schwächeparasiten. Sie besiedeln vor allem verletztes, krankes oder geschwächtes Gewebe. Gesunde und vitale Bäume können den Pilz meist besser abwehren. Besonders anfällig sind deshalb junge, geschwächte oder gestresste Bäume. Stressfaktoren sind beispielsweise Trockenheit, Hitze oder ungünstige Standortbedingungen. Die Erreger des Pilzes können durch Verletzungen der Rinde in das Gewebe des Baumes eindringen. Solche Eintrittspforten entstehen beispielsweise durch Hagel, Frost oder beim Baumschnitt. Auch Risse, die durch das Wachstum des Baumes entstehen, können den Pilzen den Weg ins Rindengewebe öffnen.
Der Befall ist anhand der eingesunkenen, flachen Stelle auf der Rinde erkennbar. Diese kann sich länglich ausdehnen und hebt sich optisch deutlich vom gesunden Gewebe ab. Wird der Befall früh entdeckt, kann der Baum häufig saniert werden. Dazu wird die kranke Rinde beziehungsweise das befallene Holz konsequent bis ins gesunde Gewebe ausgeschnitten. Entscheidend ist, dass kein befallenes Gewebe zurückbleibt.
Mit fortschreitender Krankheit kann sie sich weiter ausbreiten und grössere Bereiche des Baumes schädigen. Werden durch das Ausschneiden grosser Befallsstellen grössere Schnittflächen erzeugt, sollten diese anschliessend mit einem Wundverschlussmittel geschützt werden. Stark befallene Bäume müssen dagegen meist gerodet werden. Das ausgeschnittene, kranke Holz und entfernte Rindenteile sollten nicht auf den Boden geworfen werden. Es ist wichtig, dass das mit Pilz befallene Holz aus dem Obstgarten entfernt wird. So kann das Risiko verringert werden, dass die Krankheit gesunde Bäume infiziert und sich im Obstgarten weiter ausbreitet.
Erkennungsmerkmale
- Eingesunkene, dunkel, flache Flecken auf der Rinde
- Klare Abgrenzung zwischen krankem und gesundem Gewebe
- Bei fortgeschrittenem Befall sterben betroffene Äste oder ganze Bäume ab
Massnahmen zur Bekämpfung
- Kleinere befallene Stellen frühzeitig bis ins gesunde Holz ausschneiden
- Grössere befallene Stellen mit der Motorsäge ausschneiden und mit Wundverschlussmittel schützen
- Ist der Rindenbrand fortgeschritten, muss der Baum gefällt werden
- Befallenes Holz und Rindenteile aus der Anlage entfernen, um weitere Infektionen zu vermeiden
Kragenfäule
Wann Smoothies und Fruchtsäfte empfehlenswert sind
Kragenfäule wird durch einen pilzähnlichen Erreger verursacht. Dabei dringt der Erreger über kleinste Risse und Verletzungen in die Rinde ein. Unter der Rinde liegt das Kambium. Dort verlaufen die Leitbahnen, über die Wasser und Nährstoffe im Baum transportiert werden. Der Erreger zerstört diese Leitbahnen. Dadurch wird der Baum nicht mehr ausreichend mit Wasser und Nährstoffen versorgt, weshalb er schliesslich abstirbt.
Zu Beginn ist der Befall oft nur schwer erkennbar. Kleine Faulstellen entstehen am unteren Stamm, welche sich mit der Zeit vergrössern. Später verfärbt sich die Rinde, reisst auf und die Fäulnis wird deutlich sichtbar. Auch die Blätter zeigen, dass mit dem Baum etwas nicht stimmt. Sie verfärben sich vorzeitig und fallen noch vor Herbstbeginn ab.
Nicht alle Apfelsorten und Unterlagen sind gleich anfällig für die Kragenfäule. Bei empfindlichen Sorten kann deshalb ein widerstandsfähiger Zwischenstamm eingesetzt werden. Ein solcher Zwischenstamm bildet eine zusätzliche, weniger anfällige Verbindung zwischen Unterlage und Edelsorte. Auch ein geeigneter Standort hilft, das Krankheitsrisiko zu verringern. So sollten beispielsweise Staunässe vermieden und der Stammbereich möglichst trocken gehalten werden.
Ist ein Baum bereits von der Kragenfäule befallen, kann die Krankheit nicht mehr geheilt werden. Befallene Bäume müssen deshalb gerodet und ersetzt werden. Bei anfälligen Sorten empfiehlt es sich, für die Neupflanzung gesundes Pflanzmaterial mit einem geeigneten Zwischenstamm zu verwenden. Dies zeigt sich anschaulich in unserem Obstgarten. Wir haben Apfelbäume der Sorte Topaz mit Zwischenstamm. Diese sind gesund und munter. Wir haben jedoch auch Topaz-Bäume ohne Zwischenstamm. Diese werden nach und nach von der Kragenfäule befallen. Wir müssen diese befallenen Bäume leider alle roden. Wir ersetzen sie jedoch mit jungen Topaz-Bäumen mit Zwischenstamm, damit sie uns viele Jahre gesund erhalten bleiben.
Erkennungsmerkmale
- Kleine, zunächst schwer erkennbare Faulstellen am unteren Stamm
- Ältere Befallsstellen werden grösser und können aufreissen
- Vorzeitige Verfärbung und Abfallen der Blätter
- Bei starkem Befall stirbt der Baum ab
Massnahmen zur Bekämpfung
- Staunässe vermeiden
- Stammbereich möglichst trocken halten
- Bei anfälligen Sorten widerstandsfähige Zwischenstämme verwenden
- Befallene Bäume müssen gerodet werden
- Befallenes Holz und Rindenteile aus der Anlage entfernen, um weitere Infektionen zu vermeiden
Obstbaumkrebs
Warum kleine Wunden zum grossen Problem werden
Obstbaumkrebs ist eine Pilzkrankheit, die vor allem Apfelbäume befällt. Der Pilz dringt über Verletzungen in die Rinde ein. Solche Eintrittspforten entstehen beispielsweise durch Frost- und Wachstumsrisse, Hagel oder beim Baumschnitt. Feuchte Witterung begünstigt die Entwicklung der Krankheit. Besonders in niederschlagsreichen Regionen kann der Obstbaumkrebs deshalb zu einem grösseren Problem werden.
An den befallenen Stellen verfärbt sich die Rinde dunkel, sinkt ein und reisst auf. Der Baum versucht, die Wunde mit neuem Gewebe zu verschliessen. Dadurch entstehen die typischen wulstigen und krebsartigen Wucherungen, die der Krankheit ihren Namen geben. Breitet sich der Krebs weiter aus, kann er einen Ast oder Trieb vollständig umschliessen. Die Leitbahnen werden dadurch unterbrochen und das Holz oberhalb der Befallsstelle stirbt ab. Das kann auch am Stamm geschehen und im schlimmsten Fall zum Absterben des gesamten Baumes führen.
Nicht alle Apfelsorten sind gleich anfällig. Besonders empfindlich sind beispielsweise Gala, Cox Orange und Kanzi. Wichtig ist deshalb eine regelmässige Kontrolle der Bäume. Besonders bei jungen Bäumen sollte genau hingeschaut werden. Eine Infektion kann bereits in der Baumschule entstehen. Wird der Krebs früh erkannt, kann der Baum häufig gerettet werden. Kleine Befallsstellen werden bis ins gesunde Holz ausgeschnitten. Ist ein ganzer Ast betroffen, wird dieser mit genügend Abstand zur Krebsstelle entfernt.
Bei starkem Befall reicht das Ausschneiden einzelner Stellen nicht mehr aus. Dann müssen grössere Äste oder Teile des Baumes entfernt werden. Sehr stark befallene Bäume müssen gerodet werden. Wichtig ist in jedem Fall, dass ausgeschnittenes Krebs- und Totholz aus dem Obstgarten entfernt wird. So wird verhindert, dass der Pilz im befallenen Material erhalten bleibt und weitere Bäume infizieren kann.
Erkennungsmerkmale
- Dunkle, eingesunkene und aufgerissene Rindenstellen
- Typische wulstige oder krebsartige Wucherungen
- Befallsstellen können sich ringförmig um Äste oder den Stamm ausbreiten
- Äste oberhalb einer vollständig umschlossenen Befallsstelle sterben ab
Massnahmen zur Bekämpfung
- Befallsstellen frühzeitig bis ins gesunde Holz ausschneiden
- Äste mit starkem Befall mit ausreichend Abstand zur Krebsstelle entfernen
- Stark befallene Bäume roden
- Befallenes Holz und Rindenteile aus dem Obstgarten entfernen, um weitere Infektionen zu vermeiden
Notmassnahmen
Früherkennung des Obstbaumkrebs kann den Baum schützen
Wird Obstbaumkrebs frühzeitig erkannt, kann die befallene Stelle entfernt werden. Dazu muss der Krebs grosszügig bis ins gesunde Gewebe ausgeschnitten werden. Es darf kein befallenes Rinden- oder Holzgewebe am Baum zurückbleiben. Bleiben Reste des Krebses zurück, kann sich die Krankheit erneut ausbreiten und den Baum weiter schädigen. Nur wenn das befallene Gewebe vollständig entfernt wird, kann die Wunde verheilen und der Baum weiterwachsen.
Aus diesem Grund haben wir bei der Arbeit im Obstgarten immer ein Schweizer Sackmesser dabei. Entdecken wir an einem Apfelbaum eine tumorartige Wucherung, nehmen wir uns die Zeit, den Krebs auszuschneiden. Wie wir dabei vorgehen, zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt in der folgenden Anleitung.
Obstbaumkrebs richtig ausschneiden
Befallsstelle erkennen
Die Krebsstelle genau untersuchen. Befallenes Gewebe ist meist dunkel verfärbt, eingesunken und aufgerissen.
Befallenes Gewebe ausschneiden
Mit einem scharfen Messer wird das kranke Rinden- und Holzgewebe vorsichtig entfernt. Dabei wird rund um die gesamte Krebsstelle gearbeitet.
Bis ins gesunde Gewebe schneiden
Die befallene Rinde und das darunterliegende kranke Gewebe müssen vollständig entfernt werden. Es darf kein vom Krebs befallenes Holz zurückbleiben.
Gesunde Schnittfläche kontrollieren
Die Krebsstelle muss so weit ausgeschnitten werden, bis rundherum nur noch gesundes Gewebe sichtbar ist. Die Schnittfläche sollte hellgrün und gesund aussehen.
Messer desinfizieren
Nach dem Ausschneiden wird das Messer gründlich desinfiziert. So wird verhindert, dass Krankheitserreger auf andere Bäume übertragen werden.
Wunde verheilt
Ist das befallene Gewebe vollständig entfernt, kann der Baum die Wunde nach und nach überwallen. Über die Jahre wächst neues Gewebe über die Schnittstelle.
Apfeltriebsucht
Wächst der Baum wie ein Besen, stimmt etwas nicht
Die Apfeltriebsucht gehört zu den bedeutendsten Krankheiten im Apfelanbau. Verursacht wird sie durch sogenannte Phytoplasmen. Dabei handelt es sich um besondere Bakterien, die keine Zellwand besitzen und in den Saftleitbahnen des Baumes leben. Sie beeinträchtigen den Transport von Nährstoffen und können dazu führen, dass der Baum geschwächt wird und schliesslich abstirbt. Eine Heilung des befallenen Baumes ist nicht möglich. Bei Befall gibt es keine Massnahmen, mit denen der Baum gerettet werden kann. Der betroffene Baum muss deshalb gefällt und aus dem Obstgarten entfernt werden. Bei hoher Befallsrate kann dies für einen Obstbaubetrieb existenzielle Folgen haben.
Besonders problematisch ist, dass die Krankheit von einem Baum zum nächsten übertragen werden kann. Eine wichtige Rolle spielen dabei Blattsauger, die beim Saugen an erkrankten Bäumen die Bakterien aufnehmen und auf gesunde Bäume übertragen. Auch über natürliche Wurzelverwachsungen zwischen benachbarten Bäumen ist eine Übertragung möglich. Aus diesem Grund ist es entscheidend, befallene Bäume möglichst früh zu erkennen und umgehend mitsamt ihren Wurzeln aus dem Obstgarten zu entfernen.
Erkennbar ist die Apfeltriebsucht unter anderem an ungewöhnlich vielen Seitentrieben, die dicht nebeneinander wachsen und dadurch wie ein Besen aussehen. Deshalb wird die Krankheit auch «Hexenbesen» oder «Besenwuchs» genannt. Weitere typische Anzeichen sind vergrösserte Nebenblätter, kleinere Früchte und teilweise eine vorzeitige Rotfärbung der Blätter.
Wird ein Baum als befallen erkannt, muss er möglichst rasch vollständig gerodet werden. Auch das befallene Holz muss aus dem Obstgarten entfernt und so entsorgt werden, dass der Erreger nicht erhalten bleibt. In der Schweiz können die Blattsauger, welche die Krankheit übertragen, nicht direkt bekämpft werden. Umso wichtiger sind regelmässige Kontrollen und gesundes Pflanzmaterial. Je früher ein befallener Baum erkannt und entfernt wird, desto geringer ist das Risiko, dass sich die Krankheit im Obstgarten weiter ausbreitet.
Erkennungsmerkmale
- Ungewöhnlich früher Austrieb im Frühling
- Besenartig verzweigte Triebe
- Vergrösserte Nebenblätter
- Kleine Früchte
- Teilweise vorzeitige rote Verfärbung der Blätter
Massnahmen zur Bekämpfung
- Befallene Bäume möglichst früh erkennen
- Befallene Bäume umgehend mitsamt den Wurzeln entfernen
- Befallenes Holz vollständig aus der Anlage entfernen
Apfel Tarte
Sieht gut aus und schmeckt noch viel besser
Zutaten Teig
175 g Mehl
90 g Butter
20 g Eigelb
20 g Milch
20 g Zucker
6 g Salz
Zutaten Crème
130 g Butter
70 g Zucker
100 g Ei
130 g gem. Mandeln
10 g Mehl
10 g Rum
1 Msp. Vanille
8 Äpfel
Hinweis
Alternativ mit Birnen statt Äpfeln und Haselnüssen statt Mandeln
Zubereitung
- Für den Teig Mehl mit Butter verreiben
- Ei und Milch verquirlen und zur Mehlmischung geben
- Zucker und Salz dazugeben, alles mischen und den teig gut kneten
- Tarte Form einfetten, den Teig 4 mm dick ausrollen und in die Form legen
- Für die Crème die Butter cremig rühren
- Zucker und Vanillezucker dazugeben
- Ei hinzufügen und die Masse weiter verrühren
- Gemahlene Mandeln, Mehl und Rum dazugeben und gut unterrühren
- Äpfel schälen und in Schnitze schneiden
- Crème auf dem Teig in der Tarte Form verteilen
- Die Apfelschnitze auf der Creme verteilen und leicht festdrücken
- Tarte 45 Min. bei 170°C (Ober-/Unterhitze) backen
- Mit Puderzucker bestäuben und servieren
Sauber Arbeiten
Mit einfachen Massnahmen Krankheiten vermeiden
Beim Ausschneiden kranker Bäume können Krankheitserreger über Hände und Werkzeuge von einem Baum zum nächsten übertragen werden. Deshalb sollten Hände und Werkzeuge regelmässig gereinigt und desinfiziert werden. Besonders wichtig ist dies beim Ausschneiden von Obstbaumkrebs, Feuerbrand, Rindenbrand und anderen Krankheiten.
Eine einfache Möglichkeit zur Desinfektion von Schnittwerkzeugen ist das Abflammen. Die Werkzeuge sollten insbesondere während Schnittarbeiten an kranken Bäumen regelmässig abgeflammt werden. So wird verhindert, dass Krankheitserreger am Werkzeug haften bleiben und auf gesunde Bäume übertragen werden. Aus diesem Grund haben wir bei Schnittarbeiten immer einen Bunsenbrenner mit dabei.
Auch der Bewuchs im Baumstreifen spielt eine Rolle. Wird das Gras tief gehalten, kann der Stamm nach Niederschlag oder feuchter Witterung schneller abtrocknen. Ein trockener Stammbereich bietet Krankheitserregern weniger günstige Bedingungen und trägt dazu bei, das Krankheitsrisiko zu verringern.
Musik Sonntag
Musikalische Unterhaltung im Kuppelwieser Hofcafi
Die Zeit geniessen. Mit Freunden plaudern. Wieder einmal das Tanzbein schwingen. All das können Sie im Kuppelwieser Hofcafé. Am folgenden Sonntag wird wieder lupfige Tanzmusik gespielt.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Sonntag, 11. Oktober 2026
Total Allenspach
Sonntag, 11. Oktober 2026
Hoggläder
Quellen
Für die Inhalte dieser Ausgabe
Bio Leitfaden Apfel (Ausgabe Februar 2026). Lana: Südtiroler Beratungsring für Obst- und Weinbau.
Häseli, A. (2023). Pflanzenschutz im Biokernobstanbau. Merkblatt Nr. 1016. Hrsg. Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBl: Frick.
Apfel. Krankheiten & Schädlinge. Basiswissen zum besseren Verständnis der Biologie und Krankheiten und Schädlingen im Apfelanbau. 2018. Südtiroler Beratungsring für Obst- und Weinbau: Lana.
Für die Bilder dieser Ausgabe
Eigene Fotos
Foto Fibl


















































