Mehr als ein Zeichen
Was uns Labels über unsere Lebensmittel verraten
Wer vor dem Regal im Supermarkt steht, hat die Qual der Wahl. Grosspackung oder Einzelprodukt? Günstig oder exklusiv? Aus der Schweiz, aus der Region oder von weiter weg? Bio oder doch gar Demeter? Und wie viel sind wir bereit, für ein Produkt zu bezahlen? Beim Einkaufen treffen wir zahlreiche Entscheidungen, oft innerhalb weniger Sekunden.
Doch was steckt eigentlich hinter den Lebensmitteln, die wir täglich kaufen? Wie wurden sie produziert, unter welchen Bedingungen sind sie gewachsen? Einen direkten Einblick in den landwirtschaftliche Betriebe, auf denen unsere Lebensmittel entstehen, haben wir beim Einkauf selten. Wir sehen das Lebensmittel im Regal und müssen uns auf die Informationen verlassen, die uns zur Verfügung stehen.
Hier kommen Labels ins Spiel. Sie sollen Orientierung schaffen und auf einen Blick zeigen, welche Anforderungen und Richtlinien bei der Produktion eines Lebensmittels gelten. Doch Label ist nicht gleich Label. Die Zeichen stehen für unterschiedliche Ansätze, Schwerpunkte und Produktionsstandards.
In dieser Öpfelblettli Ausgabe nehmen wir die Labels der Schweizer Landwirtschaft genauer unter die Lupe. Das Ziel ist einen verständlichen Einblick in die Welt der landwirtschaftlichen Labels zu geben. Wir hoffen, dass Sie beim nächsten Einkauf die kleinen Zeichen auf unseren Lebensmitteln wahrnehmen und verstehen.
Wir wünschen Ihnen wunderbare Novembertage.
Liebe Grüsse,
Ihre Familie Kuppelwieser


Verstehen & vertrauen
Labels schaffen Orientierung beim Einkaufen
Beim Einkaufen begegnen uns überall Labels. Sie sollen auf einen Blick zeigen, welche Eigenschaften ein Produkt auszeichnen und nach welchen Vorgaben es hergestellt wurde. So dienen Labels den Konsumentinnen und Konsumenten als Orientierungshilfe beim Einkaufen. Sie machen Eigenschaften sichtbar, die sich einem Produkt von aussen nicht unbedingt ansehen lassen. Dazu gehören beispielsweise die Produktionsweise, die Herkunft des Produkts, der Umgang mit Tieren oder die Auswirkungen auf die Umwelt. Ein Label fasst ausgewählte Informationen in einem leicht erkennbaren Symbol zusammen und erleichtert damit die Kaufentscheidung.
Damit ein Label seine Aufgabe erfüllen kann, sind zwei Voraussetzungen entscheidend: Die Konsumentinnen und Konsumenten müssen wissen, wofür es steht, und sie müssen ihm vertrauen können. Denn nicht jedes Label verfolgt dieselben Ziele. Während sich eines auf die ökologische Produktion konzentriert, legt ein anderes den Schwerpunkt beispielsweise auf die regionale Herkunft oder faire Arbeitsbedingungen. Erst wenn klar ist, welche Anforderungen hinter einem Zeichen stehen, lässt es sich sinnvoll einordnen.
Ebenso wichtig ist die Glaubwürdigkeit. Ein Label ist nur dann eine verlässliche Entscheidungshilfe, wenn seine Versprechen nachvollziehbar sind. Dafür braucht es klar definierte Anforderungen und geeignete Verfahren, um deren Einhaltung zu überprüfen. Bei vielen Labels geschieht dies durch unabhängige Kontrollen und eine Zertifizierung. Dabei wird geprüft, ob die festgelegten Vorgaben erfüllt sind. Je nach System können bei Verstössen Massnahmen folgen oder die Berechtigung zur Verwendung des Labels entzogen werden.
Labels schaffen somit eine Verbindung zwischen der Herstellung eines Produkts und den Erwartungen der Menschen, die es kaufen. Sie können komplexe Zusammenhänge verständlicher machen und bewusste Kaufentscheidungen erleichtern. Entscheidend ist jedoch, nicht allein auf das Symbol zu schauen, sondern auch zu wissen, was dahintersteckt.
Aufgaben eines Labels
Orientierungshilfe
Labels helfen dabei, Produkte auszuwählen, die den eigenen Vorstellungen entsprechen (bspw. Bio-Produktion, faire Handelsbedingungen oder regionale Herkunft)
Transparenz
Labels machen Eigenschaften sichtbar, die am Produkt nicht ohne Weiteres erkennbar sind (bspw. die Produktionsweise oder den Umgang mit natürlichen Ressourcen)
Vertrauen
Klare Richtlinien und glaubwürdige Kontrollen helfen sicherzustellen, dass die Versprechen eines Labels eingehalten werden
Viele Wege, ein Ziel
Was hinter den Labels der Schweizer Landwirtschaft steckt
Wer in der Schweiz Lebensmittel produziert, muss gesetzliche Vorgaben einhalten. Für Landwirtschaftsbetriebe, die Direktzahlungen des Bundes beziehen möchten, ist der ökologische Leistungsnachweis (ÖLN) eine zentrale Voraussetzung. Er umfasst unter anderem Anforderungen an Bodenschutz, Biodiversität, Düngung und Pflanzenschutz.
Die Schweizer Landwirtschaft ist vielfältig. Die Betriebe unterscheiden sich in Grösse, Lage und Produktionsmöglichkeiten. Besonders in Berggebieten erschweren steile Hänge und kurze Vegetationszeiten die Bewirtschaftung. Auch Lohnkosten und weitere Produktionsbedingungen beeinflussen die Preise Schweizer Lebensmittel. Schweizer Lebensmittel sind gut zu erkennen an Herkunftskennzeichnungen wie Suisse Garantie.
Es gibt jedoch verschiedene Labels, die über die Grundanforderungen des ÖLN und die schlichten Herkunftskennzeichnungen hinaus gehen und eigene Schwerpunkte setzen. Es gibt verschiedene Labels in der Schweizer Landwirtschaft, die zusätzliche Anforderungen an die Produktion stellen. Sie verfolgen unterschiedliche Ziele und legen deshalb nicht dieselben Massstäbe an. Je nach Label stehen beispielsweise die biologische Produktionsweise, die Förderung der Biodiversität, die Tierhaltung oder der Schutz natürlicher Ressourcen im Vordergrund.
Ob ein Betrieb nach den Vorgaben eines bestimmten Labels produziert, ist grundsätzlich seine eigene Entscheidung. Die Betriebsleiterinnen und Betriebsleiter wägen ab, welches Produktionssystem am besten zu ihrem Hof passt. Dabei spielen die betrieblichen Voraussetzungen, die verfügbaren Ressourcen und die persönlichen Werte ebenso eine Rolle wie die wirtschaftlichen Perspektiven und die Nachfrage. Nicht jedes Label eignet sich für jeden Betrieb, denn nicht jeder Betrieb hat die gleichen Möglichkeiten und verfolgt dieselben Ziele.
Viele Labels befassen sich mit ähnlichen Themen wie Boden, Ökologie, Tierhaltung und Produktionsqualität. Trotzdem lassen sie sich nicht einfach miteinander vergleichen. Sie unterscheiden sich darin, welche Ziele sie verfolgen, welche Massnahmen sie verlangen und wie umfassend ihre Richtlinien sind. Dass die Unterschiede auf den ersten Blick schwer zu erkennen sind, ist deshalb verständlich. Die verschiedenen Labels setzen eigene Schwerpunkte und zeigen unterschiedliche Wege auf, Landwirtschaft zu betreiben.
Bio Suisse
Die Knospe setzt auf natürliche Kreisläufe
Bio Suisse ist der Dachverband der Schweizer Biolandbau-Organisationen und Eigentümerin der Bio -Marke «Knospe». Das Label steht für biologische Landwirtschaft und verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz. Die Betriebe orientieren sich an natürlichen Kreisläufen und sollen Bodenfruchtbarkeit, Biodiversität und Tierwohl fördern. Ein wichtiges Prinzip ist die Ganzbetrieblichkeit. Die gesamten Bio Knospe Betriebe werden nach biologischen Richtlinien bewirtschaftet. Diese regeln unter anderem den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und Düngern, die Tierhaltung und die Fütterung. Auch für die Verarbeitung von Knospe-Produkten gelten besondere Vorgaben. Die Einhaltung der Richtlinien wird regelmässig und unabhängig kontrolliert und zertifiziert.
Kernmerkmale
Ganzbetrieblichkeit
Der gesamte Hof wird biologisch bewirtschaftet
Boden und Biodiversität
Förderung der Bodenfruchtbarkeit und der Artenvielfalt
Pflanzenschutz & Dünger
Verzicht auf Chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel und Kunstdünger
Tierwohl
Artgerechte Tierhaltung mit täglichem Auslauf im Freien
Gentechnik
Verzicht auf gentechnisch veränderte Organismen
Schonende Verarbeitung
Strenge Vorgaben für Zutaten und Zusatzstoffe

IP-Suisse
Integrierte Produktion in der Schweizer Landwirtschaft
IP-Suisse ist ein Schweizer Landwirtschaftslabel, das für eine naturnahe und tiergerechte Produktion sowie den Schutz der Umwelt steht. «IP» bedeutet integrierte Produktion. Dabei werden vorbeugende Massnahmen und natürliche Prozesse genutzt, um Pflanzen gesund zu halten und Pflanzenschutzmittel möglichst gezielt einzusetzen. Die Betriebe fördern die Biodiversität, schützen natürliche Ressourcen und halten zusätzliche Vorgaben zur Tierhaltung ein. Welche Anforderungen konkret gelten, hängt vom jeweiligen Produktionsbereich ab. IP-Suisse verfolgt zudem das Ziel, ökologische und soziale Anliegen mit einer wirtschaftlich tragfähigen Landwirtschaft zu verbinden. Die Produkte stammen aus der Schweiz.
Kernmerkmale
Biodiversität
Lebensräume schaffen und Artenvielfalt fördern
Klima und Ressourcen
Boden, Wasser und Luft schützen
Tierwohl
Zusätzliche Anforderungen an die Tierhaltung
Naturnaher Pflanzenbau
Vorbeugung und gezielter Pflanzenschutz
Fairness
Faire Preise und Partnerschaften anstreben
Schweizer Herkunft
Produktion in der Schweiz

Regenerative Landwirtschaft
Humusaufbau und gesunde Böden im Fokus
Die regenerative Landwirtschaft ist ein Bewirtschaftungsansatz, der darauf abzielt, die Bodenfruchtbarkeit und die natürlichen Funktionen von Ökosystemen gezielt zu verbessern. Im Zentrum steht ein gesunder und lebendiger Boden. Diese Bodengesundheit wird durch den Aufbau von Humus und die Förderung des Bodenlebens angestrebt. Zu den typischen Massnahmen gehören eine möglichst schonende Bodenbearbeitung, eine dauerhafte Bodenbedeckung und Vielfalt. Die regenerative Landwirtschaft ist kein einheitlich geregeltes Produktionslabel. Es ist ein flexibles, entwicklungsorientiertes System, das an die Bedürfnisse des jeweiligen Betriebs angepasst wird und keinen festen gesetzlichen oder privatrechtlichen Vorgaben unterliegt.
Kernmerkmale
Schonende Bodenbearbeitung
Bodenstruktur und Bodenleben schützen
Dauerhafte Bodenbedeckung
Erosion vermindern und den Boden schützen
Lebendige Durchwurzelung
Wurzeln fördern Bodenstruktur und Bodenleben
Hohe Vielfalt
Verschiedene Pflanzenarten und vielfältige Fruchtfolgen
Humusaufbau
Bodenfruchtbarkeit und Kohlenstoffspeicherung fördern

Hinweis
Regenerative Landwirtschaft ist kein geschützter Begriff. Sie ist weder reguliert, noch wird sie kontrolliert. Dies ist ein grosser Unterschied zu den Labels IP-Suisse, Bio Suisse und Demeter.
Demeter
Der Bauernhof als lebendiger Organismus
Demeter ist das Label für Lebensmittel aus biologisch-dynamischer Landwirtschaft. Im Zentrum steht die Vorstellung, dass ein Bauernhof ein lebendiger Organismus ist, in dem Boden, Pflanzen, Tiere und Menschen zusammenwirken. Der respektvolle und achtsame Umgang mit der Natur, den Tieren und den Menschen steht im Fokus. Die biologisch-dynamische Wirtschaftsweise baut auf dem Biolandbau auf und ergänzt diesen durch eigene Methoden. Dazu gehören spezielle Präparate aus natürlichen Substanzen wie Heilpflanzen, Mist und Quarz sowie die Berücksichtigung kosmischer Rhythmen bei landwirtschaftlichen Arbeiten. Diese Ansätze gehen auf die anthroposophischen Vorstellungen Rudolf Steiners zurück. Demeter legt zudem besondere Vorgaben für die Tierhaltung und die Verarbeitung von Lebensmitteln fest. Die Einhaltung der Richtlinien wird regelmässig und unabhängig kontrolliert.
Kernmerkmale
Hof als Organismus
Boden, Pflanzen, Tiere und Menschen im Zusammenspiel
Bodenfruchtbarkeit
Einsatz biologisch-dynamischer Präparate
Naturrhythmen
Berücksichtigung kosmischer Rhythmen bei der Bewirtschaftung
Tierwohl
Wesensgerechte Tierhaltung
Verarbeitung
Einschränkungen bei Zusatzstoffen und Verarbeitungshilfsmitteln

Vertrauen durch Kontrolle
Wie Zertifizierungen überprüft und nachvollziehbar werden


Vertrauen ist ein wichtiges Gut eines Labels. Damit Sie als Kundinnen und Kunden den Versprechen eines Labels vertrauen können, braucht es regelmässige Kontrollen. Unser Betrieb wird einmal jährlich durch die bio.inspecta AG überprüft. Dabei kontrollieren Fachpersonen, ob wir die geltenden Richtlinien von Bio Suisse und Demeter einhalten. Werden die Anforderungen erfüllt, wird die Zertifizierung erneuert und uns ein entsprechendes Zertifikat ausgestellt.
Ist Ihnen die Nummer CH-BIO-006 auf unseren Bio-Produkten schon einmal aufgefallen? Sie ist die Bio-Codenummer der Kontroll- und Zertifizierungsstelle bio.inspecta AG. Sie zeigt, welche Stelle für die Bio-Kontrolle unseres Betriebes zuständig ist.
Möchten Sie selbst nachschauen, welche Betriebe zertifiziert sind und welche Labels sie führen? Auf der Online-Plattform EASY-CERT können Sie gezielt nach Betrieben suchen und deren Zertifikate sowie Labelanerkennungen einsehen. So können Sie sich selbst ein Bild davon machen, welche Zertifizierungen ein Betrieb besitzt.
SwissGAP
Der Standard für gute landwirtschaftliche Praxis
SwissGAP ist kein Konsumentenlabel, das auf Produkten im Supermarkt anzutreffen ist. Sondern es ist ein Produktions- und Branchenstandard für die gute landwirtschaftliche Praxis. Die Abkürzung GAP steht für «Good Agricultural Practice». Der Standard legt Anforderungen fest, die eine sichere und verantwortungsvolle Produktion von Früchten, Gemüse und Kartoffeln unterstützen.
SwissGAP orientiert sich am internationalen Standard GLOBALG.A.P., berücksichtigt dabei aber die rechtlichen und betrieblichen Rahmenbedingungen der Schweizer Landwirtschaft. Entwickelt wurde der Standard gemeinsam von Branchenorganisationen, darunter Verbände aus dem Obst-, Gemüse- und Kartoffelbau sowie IP-Suisse und Bio Suisse.
Die Anforderungen betreffen verschiedene Bereiche der Produktion. Dazu gehören die Rückverfolgbarkeit der Produkte, Hygiene, der sachgerechte Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, der Schutz natürlicher Ressourcen sowie die Sicherheit und die Arbeitsbedingungen der Mitarbeitenden. Ein weiterer Bestandteil ist das Rückstandsmonitoring. Dabei werden Lebensmittel auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln untersucht. So können Auffälligkeiten erkannt und bei Bedarf Massnahmen eingeleitet werden.
Eine Besonderheit von SwissGAP ist, dass nicht nur die landwirtschaftliche Produktion, sondern auch die Vermarktung einbezogen wird. Die Betriebe müssen die geltenden Anforderungen erfüllen und werden entsprechend ihrer Funktion kontrolliert. Dadurch soll sichergestellt werden, dass die Vorgaben entlang der erfassten Produktions- und Vermarktungsstufen eingehalten werden.
SwissGAP spielt insbesondere im Handel eine wichtige Rolle. Grossverteiler wie die Migros verlangen für Schweizer Frischprodukte in den entsprechenden Produktgruppen die Einhaltung des Standards. Die Erfüllung des SwissGAP Standards ist für uns als Produzenten somit eine Voraussetzung, damit wir Grossverteiler wie bspw. die Migros überhaupt beliefern können.

Kernmerkmale von SwissGAP
Rückverfolgbarkeit
Herkunft und Produktionsweg nachvollziehen
Lebensmittelsicherheit
Hygiene und sichere Produktionsabläufe
Pflanzenschutz
Sachgerechter Einsatz und Rückstandskontrollen
Umweltschutz
Natürliche Ressourcen verantwortungsvoll nutzen
Arbeitssicherheit
Schutz der Mitarbeitenden
Handel
Anforderungen für den Zugang zu bestimmten Absatzkanälen
Quellen
Für die Inhalte dieser Ausgabe
www.agricultura-regeneratio.ch | www.bafu.admin.ch/de/labels | www.bio-inspecta.ch | www.bio-suisse.ch | www.demeter.ch | www.easy-cert.com | www.fibl.org | www.ipsuisse.ch | www.kmu.admin.ch/de/zertifikate-labels-bescheinigungen | www.labelinfo.ch | www.sbv-usp.ch/de/schlagworte/labels | www.schweizerbauern.ch/wissen/produktion/labels-programme | www.swissgap.ch
Für die Bilder dieser Ausgabe
Logos von den entsprechenden Organisationen
Bilder von Unsplash
Eigene Fotos
Schoggi Cheesecake
Ein Rezept zum Schlemmern



Zutaten Boden
150 g Guetzli (z.B. Petit Beurre)
120 g Butter
50 g Mandeln gemahlen
1 EL Honig
60 g Schokolade (z.B. Toblerone)
Zutaten Crème
300 dl Vollrahm
1 Pk Sahnesteif
360 g Frischkäse
140 g Magerquark
200 g Schokolade (z.B. Toblerone)
Hinweis
Für den Chesecake kann nach Belieben dunkle, braune oder weisse Schokolade verwendet werden.
Zubereitung
- Guetzli zerkleinern
- Butter mit Honig und Toblerone schmelzen
- Mandeln und Guetzli dazugeben und gut vermischen
- Die Masse im Tortenring gleichmässig verteilen und gut andrücken, anschliessend kühl stellen
- Für die Crème die Toblerone im Wasserbad schonend schmelzen
- Rahm mit Sahnesteif
steif schlagen - Frischkäse aufschlagen, Magerquark dazugeben und kurz rühren
- Schlagsahne vorsichtig unter die Quarkmasse ziehen
- Geschmolzene Schokolade vorsichtig unter die Masse ziehen
- Die Creme auf dem vorbereiteten Boden verteilen und mind. 2 h, am besten über Nacht kühl stellen
- Torte nach Belieben mit Sahne, Toblerone, Mandeln oder Honig dekorieren
Musik Sonntag
Musikalische Unterhaltung im Kuppelwieser Hofcafé
Die Zeit geniessen. Mit Freunden plaudern. Wieder einmal das Tanzbein schwingen. All das können Sie im Kuppelwieser Hofcafé. Am folgenden Sonntag wird wieder lupfige Tanzmusik gespielt.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Sonntag, 1. November 2026
Prättigauer Power
