Gefahrenpotential
Hungrige Raupen und gefährliche Bakterien
Nicht jedes Loch in der Frucht ist vom gleichen Wurm und nicht jedes welke Blatt von derselben Krankheit. Ein genauer Blick lohnt sich. Es gehört zu unseren wichtigsten Aufgaben achtsam durch unseren Obstgarten zu gehen und alles genau zu beobachten. Fällt uns ein Schadbild auf, werfen wir einen genauen Blick darauf. Damit wir identifizieren können, wer oder was den Schaden verursacht hat, stellen wir uns die folgenden Fragen:
Wo befindet sich der Schaden?
Blatt, Trieb, Blüte, Frucht, Wurzel
Wie sieht der Schaden aus?
Loch, Frassstellen, Verfärbung, Austrocknung, klebrige Rückstände, Einstichstellen, welke Triebe
Wann tritt der Schaden auf?
Jahreszeit, Wetter, Standort
Gibt es Tierspuren?
Eier, Larven, Kot, Schleimspuren, Häutungen
Wie gross ist der zu erwartende Schaden?
geringes Schadpotential, massgeblicher Ernteschaden, Totalausfall
Durch das Beantworten dieser Fragen können wir uns ein Bild von der Situation machen und entscheiden, wie wir weiter vorgehen. Die Herausforderungen liegen im frühzeitigen Erkennen, Identifizieren und im anschliessenden Entscheiden der richtigen Massnahme.
In diesem Öpfelblettli stellen wir Ihnen die Gefahren durch Feuerbrand und verschiedene Falterarten vor. Dabei beschreiben wir welche Massnahmen wir zum Schutz unserer Bäume und Äpfel ergreifen, ohne das wertvolle Ökosystem massgeblich zu beeinträchtigen.
Wir wünschen Ihnen, dass Ihre Pflanzen, die sie täglich mit viel Fürsorge pflegen, von jeglichen Angriffen verschont bleiben.
Liebe Grüsse,
Ihre Familie Kuppelwieser
Feuerbrand
Die unsichtbare Bedrohung für Kernobstbäume
Feuerbrand ist eine hoch ansteckende Pflanzenkrankheit, die durch das Bakterium Erwinia amylovora verursacht wird. Es handelt sich um die bedeutendste Bakterienkrankheit am Kernobst. Sie ist hochansteckend und kann grosse Schäden in Kernobstanlagen verursachen.
Das Bakterium braucht Feuchtigkeit zum Überleben. Zudem mag das Bakterium am liebsten Temperaturen zwischen 21-28°C. Es ist jedoch auch schon ab Temperaturen von 15,6°C aktiv. Bei günstigen Witterungsbedingungen (Feuchtigkeit & Wärme) kann sich Feuerbrand äusserst rasch vermehren und ausbreiten. Wenn man nicht aufpasst, können sich mehrere Bäume oder ganze Obstgärten infizieren. Im schlimmsten Fall können die infizierten Bäume innerhalb eines Jahres absterben oder müssen gerodet werden.
Die Erreger des Feuerbrands überwintern im Rindengewebe an Ästen und Stämmen. Solche bereits infizierten Stellen werden Canker genannt. Aus diesen Cankern tritt im Frühling sogenannter Bakterienschleim (Exsudate) aus. Dieser Bakterienschleim wird durch Wind, Regen, Insekten, Vögel oder Schnittwerkzeuge weitergetragen und verbreitet. Befinden sich überwinternde Erreger in der Obstanlage können sich diese im Frühling bei feuchtwarmem Wetter sehr schnell vermehren, wodurch in kurzer Zeit grossen Schaden entstehen kann. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass befallene Äste das ganze Jahr über abgeschnitten und entfernt werden. Im besten Fall wird dadurch verhindert, dass gar keine Erreger im Obstgarten überwintern.
Feuerbrandbakterien können Pflanzen ausschliess-lich während der Vegetationsperiode über die Blüten oder über Wunden an Blättern und Trieben infizieren. Besonders hohem Infektionsrisiko sind die Bäume deshalb während der Blütezeit ausgesetzt. Ein Grossteil der Infektionen erfolgt über die offene Blüte während feuchtwarmen Frühlingstagen bei Temperaturen über 18°C. Die Bakterien können sich auf der Oberfläche einer offenen Blüte ansiedeln und durch den Blütenschlauch in das Innere der Pflanze eindringen. Es kann jedoch auch über den Sommer zu Infektionen kommen. In diesem Fall erfolgen die Infektionen über wunde Stellen am Baum (Triebinfektionen). Auch in diesem Fall ist eine schwülwarme Witterung notwendig. Einmal im Baum, kann sich der Erreger entlang der Saftbahnen ausbreiten und Triebe, Blätter oder sogar ganze Bäume zerstören.
Befallene Bäume sind gut zu erkennen an Blüten und Trieben, die sich schwarz färben und absterben. Typisch ist die bogenförmige Krümmung der Triebspitzen. Erfahrungen zeigen, dass sich die Bakterien innert wenigen Tagen im infizierten Baum weiter ausbreiten. Aus diesem Grund müssen die befallenen Triebe umgehend abgeschnitten und entfernt werden. Wird zu lange abgewartet oder der Feuerbrand zu spät erkannt, muss der ganze Baum gerodet werden.

Oft tritt das Feuerbrand Bakterium über die Blüten ein.

Ein typisches Schadbild ist der gebogene, braungefärbte Trieb.

Sind am Ast oder gar am Stamm solche Risse erkannbar, muss das befallene Holz grosszügig (bis zu 30-40cm mehr) abgeschnitten werden.

Ist der Befall so nah am Stamm, muss der Baum sehr wahrscheinlich geköpft werden.

Dieser Trieb ist so schwarz, weil der Feuerbrandbefall erst zu einem späteren Zeitpunkt erkannt wurde und deshalb schon weiter fortgeschritten ist.

Am Ansatz ist zu erkennen, dass auch der ältere Ast bereits befallen ist.
Wickler Vielfalt
Die Übeltäter für wurmstichige Äpfel
Umgangssprachlich wird oft von einem Wurm im Apfel gesprochen. «Wurm» ist ein verallgemeinernder Begriff für verschiedene Schädlinge, die sich an einem Apfel gütlich tun können. Ein «wurmstichiger» Apfel wurde in der Regel von einer Raupe eines Falters bewohnt und angeknabbert. Dabei sind verschiedene Falterarten zu unterscheiden (z.B. kleiner Fruchtwickler, Pfirsichwickler, Pflaumenwickler, Bodenseewickler, usw.). Das grösste Gefahrenpotential in unserem Obstgarten bringen der Apfelwickler und der Schalenwickler mit sich. Auf den folgenden Seiten stellen wir Ihnen diese beiden Falter vor und wir erklären Ihnen was wir tun, um sie daran zu hindern unsere Äpfel zu beschädigen.
Apfelwickler
Der Apfelwickler (Cydia pomonella) ist ein Schmetterling (Nachtfalter) aus der Familie der Wickler (Tortricidae). Ab Mai legen diese Falter ihre Eier auf die Blätter und kleinen Früchte des Apfelbaums ab. Ein Weibchen kann bis zu 80 Eier legen. Daraus schlüpfen kleine Larven (2-3 mm lange Raupen). Diese kleinen, weisslichen Raupen fressen sich in den Apfel bis zum Kerngehäuse hinein. Dort machen sie es sich gemütlich und fressen sich am Fruchtfleisch des Apfels satt. Nach drei bis vier Wochen ist die Raupe ausgewachsen. Sie verlässt den angeknabberten Apfel und sucht sich einen geschützten Platz zum Verpuppen. Dort verwandelt sie sich in einen Falter und der Zyklus beginnt mit einer neuen Generation von vorne. Die Falter der zweiten Generation schlüpfen in der Regel Anfang Juli. Es kommt zu einer erneuten Eiablage ab Mitte Juli, woraus erneut kleine Raupen schlüpfen, die sich wieder in die Äpfel bohren. Auch die zweite Generation frisst sich am Fruchtfleisch satt und verlässt den Apfel zur Verpuppung. Die Raupen der zweiten Generation überdauern den Winter im Larvenstadium und verwandeln sich im Frühling in Falter. Auf Grund der Klimaerwärmung ist zu beobachten, dass sich in frühen, warmen Lagen drei Generationen in einem Jahr entwickeln können.
Der Apfelwickler ist in der Schweiz ein verbreiteter Schädling. Die Raupe des Apfelwicklers kann erheblichen Schaden anrichten. Weil sie sich bis in das Kerngehäuse bohrt und von innen das Fruchtfleisch frisst, wird der Apfel unbrauchbar. Wird nichts gegen diesen Schädling unternommen, kann sich der Schaden von der ersten zur zweiten Generation verzehnfachen, was zu einem Totalausfall der Ernte führen kann.
Fruchtschalenwickler
Auch der Fruchtschalenwickler (Adoxophyes orana) ist ein Schmetterling (Nachtfalter) aus der Familie der Wickler (Tortricidae). Die Fruchtschalenwickler überwintern als Raupen in Rindenritzen. Im Frühling krabbeln die Raupen aus ihren Winterquartieren und siedeln sich in den Blütenbüscheln an. Dort verpuppen sich die Raupen für rund 14 Tage. Zirka Mitte Mai schlüpfen die ca. 20 mm langen, braunen, eher unscheinbaren Falter. Ein Weibchen legt 150-200 Eier in ganzen Gruppen auf die Apfelblätter. Anfang Juni schlüpfen daraus kleine grüne Larven (Raupen). Diese beginnen umgehend ihren Hunger am Apfel zu stillen. Dabei knabbern sie nur die Schale an. Sie fressen mehrere kleine Punkte von der Schale an, dringen aber nicht in das Fruchtfleisch ein. Haben sich die Raupen an der Schale satt gefressen, verpuppen sie sich und verwandeln sich bis Mitte Juli in eine neue Generation Falter. Diese zweite Generation legt noch einmal Eier woraus Raupen schlüpfen und erneut die Schalen der Äpfel beschädigen. Die Raupen der zweiten Generation zieht sich in der Regel in ein geschütztes Winterquartier zurück und verwandelt sich im kommenden Frühling in einen erwachsenen Falter.
Wenn die Raupen sich an den Schalen der Äpfel gütlich tun, spinnen sie ein nahegelegenes Blatt an den Apfel. Dieses Blatt bietet den Raupen Schutz. So können sie unter dem Blatt ungestört ihren Hunger stillen. Die Fruchtschalenwickler beschädigen den Apfel nur oberflächig. Das Fruchtfleisch bleibt beinahe unversehrt. Trotzdem müssen wir alle von Schalenwicklerraupen angeknabberten Äpfel in die 2. Klasse aussortieren und mosten. Bei einem hohen Befall von Schalenwickler kann dadurch ein grosser Schaden entstehen.
Pfirsichwickler
Ein weiterer Schmetterling (Nachtfalter) aus der Familie der Wickler (Tortricidae) ist der Pfirsichwickler. Er ist etwas weniger verbreitet wie der Apfelwickler und der Fruchtschalenwickler. Trotzdem sollte dieser Falter nicht unterschätzt werden. Der Name kann in die Irre führen. Dieser Falter ist polyphag (ein «Vielfresser) und befällt neben Pfirsichen auch Äpfel, Kirschen, Birnen, Quitten, Aprikosen, Zwetschgen, Pflaumen, usw.
Der Pfirsichwickler entwickelt sich relativ schnell von der Larve zum erwachsenen Falter. Aus diesem Grund ist mit bis zu vier Generationen innerhalb eines Jahres zu rechnen, was das Schadpotential mit jeder Generation erhöht. Die Raupen des Pfirsichwicklers sind bräunlich und etwas kleiner als die Raupen des Apfelwicklers. Die Raupen der ersten beiden Generationen bohren sich meist in die jungen Treibspitzen der Bäume. Dadurch welken diese zarten Triebspitzen. Die folgenden Generationen bohren sich wie der Apfelwickler in die Früchte ein und fressen sich am Fruchtfleisch satt. Bei hohem Befall kann der Pfirsichwickler grossen Schaden anrichten.
Schädlingsbekämpfung
Es ist Vorsicht und ein bedachter Umgang geboten
Schädlinge sind wenig willkommene Gäste. Sie können die Ernte gefährden oder ganze Kulturen zerstören. Als «Schädling» bezeichnen wir meist Tiere und Organismen, die unseren Pflanzen schaden. Doch der Begriff «Schädling» ist vom Menschen gemacht. Jedes Lebewesen hat eine Daseinsberechtigung und eine bestimmte Aufgabe im natürlichen Kreislauf. Jede Art ist Teil der Nahrungskette und trägt seinen Beitrag zum ökologischen Gleichgewicht. Bevor in dieses wertvolle und oft auch verwundbare System eingegriffen wird, lohnt sich ein genauerer Blick. Denn was für uns als «Schädling» gilt, kann für andere Lebewesen und Pflanzen ein «Nützling» sein.
Wir beobachten unseren Obstgarten kontinuierlich. Bevor wir eingreifen, schauen wir genau hin, identifizieren den Schaden und wägen mit Bedacht ab, ob Massnahmen nötig sind. Bei der Bekämpfung der verschiedenen Wicklerarten gibt es heutzutage zwei besonders gezielte und schonende Methoden, die wir Ihnen gerne vorstellen.
Pionierarbeit
Granuloseviren gegen hungrige Raupen
In der Schweiz wurde ein Produkt zur biologischen Bekämpfung der Raupen des Apfelwicklers, Pfirsichwicklers und des Schalenwicklers entwickelt. Dieses Produkt enthält einen natürlich vorkommenden Krankheitserreger der entsprechenden Raupen, das sogenannte Granulosevirus. Dieses Virus wirkt ausschliesslich gegen diese spezifischen Raupen. Andere Insekten wie Ohrwürmer, Bienen, Marienkäfer, Schmetterlinge, usw. werden von diesem Granulosevirus nicht beeinträchtigt. Dadurch können die Raupen des Apfel-, Pfirsich- und des Schalenwicklers ganz gezielt bekämpft werden.
Die Granuloseviren bleiben nicht lange auf dem Apfelbaum haften. Sie werden nach kurzer Zeit durch die UV-Strahlen der Sonne wieder abgebaut. Es ist wichtig, dass der richtige Zeitpunkt für die Anwendung identifiziert wird. Die Apfelwicklerfalter legen ihre Eier ab Mai auf die Blätter und kleinen Früchte des Apfelbaums ab. Daraus schlüpfen die kleinen Raupen, die sich umgehend an die Arbeit machen und sich in das Kerngehäuse des Apfels fressen. Das Granulosevirus wirkt gegen die frisch geschlüpften Raupen, bevor sie sich in den Apfel gefressen haben. Deshalb müssen die Viren während der Schlüpfperiode ausgebracht werden. Haben sich die Raupen bereits in den Apfel gebohrt, ist die Anwendung zu spät.
Verwirrung stiften
Wenn das Männchen das Weibchen nicht mehr findet
Eine besonders gezielte Methode den Raupenfrass am Apfel zu verhindern, ist es, wenn die hungrigen Raupen gar nicht erst gezeugt werden. Die Idee ist, den männlichen Falter mit weiblichen Duftstoffen so zu verwirren, dass er die Weibchen gar nicht erst findet. Möglich ist dies, weil die weiblichen Falter bei Paarungsbereitschaft artenspezifische Duftstoffe verströmen, um die Männchen anzulocken. Die Männchen nehmen diese Lockstoffe über ihre Antennen wahr und folgen der Duftspur bis zum Ort, wo ein Weibchen darauf wartet, begattet zu werden.
Dieser Duftstoff kann künstlich hergestellt und gezielt im Obstgarten verteilt werden. Dadurch bildet sich eine ganze Duftwolke an Sexuallockstoffen (sogenannte Pheromone) im Obstgarten. In dieser Fülle an Düften werden die Männchen orientierungslos und finden die Weibchen nicht mehr. In der Folge findet keine Paarung statt, wodurch keine Raupen gezeugt werden. Die Vermehrung der Schädlinge wird verhindert und die Frassschäden an den Äpfeln können so reduziert werden.
Wir verwenden für die Verwirrung der männlichen Falter sogenannte «Spaghetti». Es handelt sich dabei um lange, rote Dispenser, in denen sich die weiblichen Lockstoffe befinden. Da die unterschiedlichen Falterarten unterschiedliche, artenspezifische Duftstoffe verwenden, setzen wir drei verschiedene Dispenser ein. Damit können wir den Apfelwickler, den Schalenwickler, den kleinen Fruchtwickler, den Johannisbeerglasflügler und den Pfirsichwickler verwirren. Die Dispenser werden im Frühling in regelmässigen Abständen oben in den Baumkronen aufgehängt. Dort bleiben sie das ganze Jahr über hängen und verströmen kontinuierlich den artenspezifischen Duftstoff.
Wiesenlabkraut
Das Wiesenkraut als heimlicher Star im Salat
Das Labkraut ist ganz unscheinbar. Es besitzt lange grüne Stängel mit zierlichen Blättchen, die wie kleine Kränzchen um den Stängel angeordnet sind. Während der Blüte ziert sich das zarte Kraut mit einem zauberhaften Schleier aus tausenden von winzig kleinen, weissen Blüten. Das Wiesenlabkraut ist nicht nur hübsch anzuschauen. Es eignet sich ungemein gut als Ergänzung in einem frischen Frühlingssalat. Das Wiesenlabkraut schmeckt angenehm mild und wertet den Salat mit seinen Inhaltsstoffen auf.
Der Namen des Krautes verrät, dass es früher zur Herstellung von Käse verwendet wurde. Denn die in Labkräutern enthaltenen Fermente (Labenzyme) sorgten für die Gerinnung der Milch.
Quelle
Hecker, F. & Hecker, K. 2022. Heilsame Wildpflanzen im Rhythmus der 10 Jahreszeiten sammeln und anwenden (2. Auflage). Haupt Verlag: Bern.
Musik Sonntag
Musikalische Unterhaltung im Kuppelwieser Hofcafi
Die Zeit geniessen. Mit Freunden plaudern. Wieder einmal das Tanzbein schwingen. All das können Sie im Kuppelwieser Hofcafé. Am folgenden Sonntag wird wieder lupfige Tanzmusik gespielt.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Sonntag, 31. Mai 2026
Hoggläder
Quellen
Für die Inhalte dieser Ausgabe
Apfel. Krankheiten & Schädlinge. Basiswissen zum besseren Verständnis der Biologie und Krankheiten und Schädlingen im Apfelanbau. 2018. Südtiroler Beratungsring für Obst- und Weinbau: Lana.
Pflanzengesundheit. Pflanzenbau und Schädlingsbekämpfung. 2026. Andermatt Biocontrol: Grossdietwil.
Gravalon P., Schöneberg A. Feuerbrand erkennen und bekämpfen. Güttinger-Tagung. 17. August, Hrsg. Agroscope, Güttingen. 2024, 1.
Schöneberg A., Gravalon P., Bünter M., Debonneville C. Vorsichtsmassnahmen in Obstkulturen in «Gebieten mit geringer Prävalenz». Agroscope. Merkblatt Nr. 207, 2024, 2 S.
www.agroscope.admin.ch
www.apfelwickler.ch
www.biocontrol.ch
www.biogarten.ch
www.feuerbrand.ch
www.kob-bavendorf.de
www.swissfruit.ch